Neubau unerwünscht, wenn Mieter nicht rauswollen
Das Thema Zwischennutzung wird grundsätzlich positiv assoziiert – die Vorteile einer Zwischennutzung von leerstehenden Objekten sind offensichtlich.

Das Thema Zwischennutzung wird grundsätzlich positiv assoziiert – die Vorteile einer Zwischennutzung von leerstehenden Objekten sind offensichtlich. Dem entgegen darf nicht verkannt werden, dass es jeweils ein Zuvor und ein Danach gibt. Vor einer Zwischennutzung bestehen meistens Mietverhältnisse, die aufgrund der Baupläne aufgelöst werden. Für viele Mieter kann das, sowohl in emotionaler wie administrativer Hinsicht, zu einer unerwünschten Belastung führen – unbeachtet der Notwendigkeit einer Sanierung oder eines Ersatzneubaus. Nicht selten müssen sich die Hauseigentümer dem Gegenwind von Mietern stellen, sei es rechtlicher oder praktischer Natur. Während der Vorbereitungsphase einer Zwischennutzung mit der Hauseigentümerschaft konnte Intermezzo ein beispielhaftes Szenario miterleben. Das vor langer Zeit geplante und angekündigte Bauvorhaben der Hauseigentümerschaft musste aufgrund politisch-medialem und rechtlichem Widerstand aufgegeben werden – trotz andauernden Verhandlungsbemühungen und rechtmässiger Erstreckungsvereinbarungen (siehe Zeitungsartikel). Mit einer vorbestehenden Mieterschaft steht Intermezzo in keinem Fall in einem rechtlichen Verhältnis und kann daher der Eigentümerschaft solche Unannehmlichkeiten nicht abnehmen; Intermezzo ist jedoch bereit, eine Zwischennutzung mit Ihnen frühzeitig zu planen und effizient durchzuführen. PS: Im Artikel der BZ-Basel wird vorgebracht, durch die Zwischennutzung wird das Mietrecht ausgehebelt. Intermezzo arbeitet ausschliesslich mit Mietverträgen was Wohnobjekte betrifft; das Mietrecht gilt für Mieter und Vermieter.

Basler Zeitung – 1. Teil (Mehr unter Medialinks):

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